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Gross-Klein-Gross-5

Astrophysik auf der Grundlage der Astronomie

Astronomische Ort- und Zeitbestimmung waren und bleiben die Grundlage der naturwissenschaftlichen Beschäftigung mit dem nächtlichen Sternenhimmel

Für die Teilnahme an beyondsky Veranstaltungen der Stiftung für Naturwissenschaft und Gesellschaft ist es nützlich schon vorher einige Grundlagen zu trainieren und Inhalt für eigene Fragen zu kennen. Wir beginnen die Naturbeobachtung mit dem nächtlichen Sternenhimmel und der "habitable zone" um uns anschliessend in unserer Innerschweizer Landschaft beobachtend zu bewegen.

hier eine Einführung in die Astronomie   

Wer sich genauer für die Eigenschaften von Sternen interessiert schafft sich damit auch eine Grundlage für das tiefere Verständnis der Natur auf unserem Planeten Erde.

Ein zentraler Einstieg in die Astrophysik bietet die Spektropskopie, als Messung und Analyse von Lichtquellen nach ihrer Wellenlänge, Beispiel  von unbearbeiteten spektralen Rohdaten mit Spektrometer am Fernrohr: Betelgeuse (ein Stern im Sternbild Orion). Solche Messungen eröffnen die molekulare und atomare Skala.  Spektroskopie wird nicht nur in der Astrophysik angewendet, auch in der Biologie und in Erdsatelliten für die Erdbeobachtung. Es ist möglich mit Spektralkameras Eigenschaften der Vegetation in unserer Landschaft zu erfassen.

... letztlich geht es immer um die Wechselwirkung von Molekülen mit anderen Molekülen wenn uns die Veränderung unserer Landschaft interessiert. Und das ist nicht immer spürbar - auch wenn es messbar ist.


Der Weg zum Kleinen sollte mindestens bis zu den Molekülen führen

Historischer Wandel ist nicht auf ein Jahrzehnt fixierbar er geschieht fraktal. Es ist deshalb nicht falsch anzunehmen, das Mikroskop als Start dieser Entfaltung materieller Wirklichkeit zu werten - nachdem die Qualität von Glas dazu geeignet war. Seitdem wurden unterschiedliche Mikroskope erfunden, welche in immer kleinere Skalen (Masstäbe des Raumes) führen, indem sie Wechselwirkungen messbar abbilden.

Durch die naturwissenschaftlichen Methoden zur Beobachtung von Molekülen eröffnet sich auch der Zugang zu unserer Landschaft. Dies wird auf den unterschiedlichen DAN-leveln schrittweise klar und erlebbar werden, ohne dazu im Labor zu verschwinden.

Spektren und Atombau:
Wir können also mit einer bewussten Auswahl bescheiden bleiben wenn es darum geht unsere Landschaft im Zusammenhang naturwissenschaftlich zu erleben und tiefer und weiter zu erkennen. Weniger Trainingsinhalt und dafür das richtig trainieren während dem ganzen Jahr, in allen Jahreszeiten und  mit Ausdauer.
Zusammenhänge der Landschaft bleiben ohne Gravitation unverständlich

Wir gewöhnen uns langsam an die Weltraumfahrt und ihre Bedeutung für unseren Alltag, auch in der Innerschweiz.

Die technische Arbeitsteilung ist zum Hindernis geworden.

Die Gewöhnung  ist auch deshalb verständlich, weil kaum jemand sich seinen Alltag ohne die Gravitation (Erdanziehung) vorstellen kann - Videos aus der ISS nützen da auch nicht viel. Geschichtlich brauchte es Jahrhunderte, um die Trägheit unserer zu mechanischen Alltagserfahrung zu überwinden.

Geholfen haben Kopernikus, Galilei und Newton.

Jetzt ist es an der Zeit die System-Dynamik unseres Lebensraumes schrittweise aufzubauen, damit die endliche Unendlichkeit unseres Planeten Erde erfahrbar wird.

Wichtig dabei sind physikalische Erhaltungssätze und Entropie: also die Frage nach Ordnung und Unordnung und nach Stabilität unseres Lebensraumes. Dies gilt insbesondere für die Pflanzenpopulationen unserer Berge und Täler der Innerschweiz.
Landschaften ohne Pflanzen nennen wir Wüste

Eigentlich ist das nicht ganz richtig weil es mikroskopisches pflanzliches Leben gibt. Wie würde Ihnen die Landschaft der Innerschweiz ganz ohne Wälder und ohne Wiesen gefallen...

oder das Mittelland ohne Buchenwald ...


Die abiotischen Voraussetzungen für Pflanzenpopulationen können unter anderem durch das Mikroklima naturwissenschaftlich erfasst werden - es gibt geschlossene Theorie :

12 Km in die Höhe der Erdatmosphäre
-5 m in die Tiefe des Bodens
und die Schnittstelle des Mikroklimas zu den Pflanzenpopulationen.


Global nehmen Eiswüsten ab und Sandwüsten nehmen zu. In der Innerschweiz verlieren Gletscher deutlich an Volumen

Mit Erde als Planet erleben und dem Molekularen Erlebnis wird die Stiftung für Naturwissenschaft und Gesellschaft Gelegenheiten anbieten, die Landschaft der Innerschweiz entspannt zu erleben um damit Brücken zu bauen zu den Methoden und Erkenntnissen der Naturwissenschaft zu unserem Lebensraum.

Pflanzen haben nie Ferien, sie sind immer im Stress und dieser Stress ändert sich mit der Veränderung abiotischer Voraussetzungen: auch Pflanzen haben einen Horzont und ein Grenzgebiet - sie haben nur keine menschlichen Augen.

Der Zugang zum Zusammenhang unserer Landschaft führt über den Stress der unterschiedlichen Pflanzenpopulationen auf verschiedenen Höhenstufen der Innerschweizer Landschaft.
Sprache und Erweiterung der Erfahrung

Wer sich mit der Entwicklung der Sprache der Naturwissenschaft beschäftigt (aber nicht nur dort) wird erkennen, dass sich Fachsprachen zuerst an die  alltäglichen Begriffe anlehnen. Nur ist das dort nicht mehr strikt möglich, wo unsere menschlichen Erlebnisse versagen, wenn sich naturwissernschaftliche Forschung und auch die Ingenieur-Methoden weiterenwickeln (aus dem Mesokosmus hinein in den Mikrokosmos und den Makrokosmos).

Der Mensch ist nicht überall das Mass aller Dinge, vor allem heute und in der Zukunft nicht  mit seiner Alltagssprache bezüglich unserem Lebensraum und unserer Technologie.

Naturwissenschaftliche Fachbegriffe sind exakter definiert und geordnet als unsere Umgangssprache und sie haben meist eine genauere Zuordnung zu mathematisch bestimmtem Ordnen und Berechnen und Schätzen. Das bedeutet auch angepasste Genauigkeit an das Problem oder die Zukunftsperspektive. Weil das so ist, wird ein Minimum an Fachbegriffen unumgehbar verbunden sein mit der schrittweisen Vertiefung der Natur- und Technologie-Erfahrung über das bisher alltäglich Gewohnte hinaus.

Solche Fachbegriffe sind unentbehrlich für die Arbeit mit wissenschaftlichen Originalarbeiten unserer Amtstellen in Gemeinde, Kanton und Bund und im dritten Jahrtausend ein Teil der Allgemeinbildung des Bürgers.

Am Sprechen  wird persönliche Erfahrung deutlich.
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