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habitable zone

Welten und Vorstellungen
Jedes Lebewesen passt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten den äusseren Verhaltnissen an oder es wandert

die Odysse im Weltraum ist nicht eigentliche eine finanzierbare technologische menschliche Alternative und so können wir uns überlegen, wie wir kreativer als bisher mit unserem Lebensraum umgehen wollen. Es geht hier um eine kulturelle Fragestellung und damit um öffentlichen, gesellschaftlichen Wandel, der auch politisch relevant ist.

Eng technologisch betrachtet ist alles "nur" eine Frage der technologischen Machbarkeit - das ist Denken in nur technologischen Dimensionen. Das Problem hat nicht nur der Ingenieur, sondern vor allem der Konsument: wer als Konsument glaubt, Technologie ermögliche jeglichen Wandel und jeglichen Ausweg, der irrt naturwissenschaftlich, weil Technologie eine Wirkung naturwissenschaftlicher Erkenntnis und menschlichen Handwerks ist - das zeigt die Zivilisationsgeschichte der Menschheit - und auch die jüngste.

Wir leben seit Jahrzehnten in einer Zeit des nicht realisierten Potentials und die Anpassungsgeschwindigkeit wird verlangsamt durch das Verhalten des Verbrauchers im Rahmen der lokalen Wirtschaftsverhältnisse und nicht durch die persönliche Nutzung des heutigen Potentials naturwissenschaftlicher Erkenntnis.

So richtig exemplarisch zeigt sich dies in typischen Branchen: Lebensmittel, Mobilität, Immobilien die alle gesellschaftliche Relevanz haben und ebenso relevant sind für Landschaft als Lebensraum. Die Zeitströmungen und Moden führen zu kollektiven Phänomenen, bei denen viele meinen, als Einzelmensch nicht dazu zu gehören, nicht wichtig zu sein, keinen EInflus zu haben und sich damit in seinem Defizit der Verantwortungsfähigkeit täuscht.

Eigentlich sind diese Zeitströmungen eine besondere Art der Auswanderung aus dem eigenen Lebensraum, indem dieser Lebensraum in seiner Veränderung nicht erlebt und nicht zur Kenntnis genommen wird.

Was Tiere tun, das können Pflanzen auch: Die Pflanzenpopulationen, ganze Wälder und Wiesen, Feuchtgebiete, etc. wechseln ihren Standort. Das geschieht bei Pflanzen meit nicht durch das einzelnen Gras, den einzelnen Busch, Strauch oder Baum sondern langsamer indem die Population sich verändert. Hier geht es nicht einmal um Arten, sondern eben um den Zusammenhang untereinander und in der abiotischen Wechselwirkung unter Standorten. Klar wird das, wenn die Fortüpflanzungsmöglichkeiten  der Biologie näher betrachtet werden: Aktionsradius und Einflusssphäre einer örtlichen Versammlung mehrerer Individuen - wer will kann analog dazu an die Astrophysik und die habitable zone denken, wo eine Steinoberfläche und irgendeine Atmosphäre noch keinen bewonhbaren Planeten ausmachen.

Wo wir unser Denken umstellen können ist das Thema Vielfalt und Wahrscheinlichkeit und Population, denn Wälder oder Wiesen sind keine Warenlager in denen Dinge verpackt abgestellt sind.
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