Erdbeobachtung und Horizonte

Nur im Lebensraum leben ohne beobachten - ist das genug?


Makroskopisch 

Erst seit eher kurzer Zeit haben Astronomen und Astrophysiker einen Bereich im Sonnensystem definiert, in dem irdisches Leben möglich ist. Genauer geht es um die Festlegung der abiotischen Voraussetzungen für irdisches Leben - also um die Bedingungen ohne die irdisches Leben überhaupt nicht vorkommen kann, also um Lebensräume vorerst ohne Leben

Die Erde, unser Planet war zu heiss und hatte nicht die richtige Atmosphäre für  Lebewesen als sie entstand

 Was macht Lebensräume zu dem was sie für  Pflanzen, Tiere und Menschen sind: wertvoll, ja lebensnotwendig 

Schon bald nach dem erfolgreichen Start künstlicher Erdsatelliten wurden diese mit Kameras ausgerüstet - die Erdbeobachtung aus Erdumlaufbahnen hatte begonnen
Dadurch ist der Bereich der Beobachtung in der Astronomie und der Erdbeobachtung mit Satelliten ausgeweitet: Nicht nur das Licht durch optische Fernrohre wurde beobachtet und photographiert - neu kamen Bereiche des elektromagnetischen Spektrums von etwa 20 MHz bis 4 GHz dazu und auch noch  weitere Bereiche in beide Richtung des Spektrums.

Auch wenn von Radioteleskopen gesprochen wird - es geht immer um Licht und nicht um etwas anderes

Zum Horizont unserer Lebensräume auf unserem Planeten Erde kann kein Mensch wandern denn er liegt fern von unserem Planeten im Sonnensystem

Licht

Sonnenlicht strahlt in die Landschaft


Mesoskopisch 

Wer wandert kann sich seine Horizonte etwas auswählen, je nachdem was  interessiert und spontan erlebbar ist

Was macht Lebensräume zu dem was sie für  Pflanzen, Tiere und Menschen sind: wertvoll, ja lebensnotwendig

Einiges davon erleben wir als Landschaft mehr oder weniger bewusst und aufmerksam. Es geht  um mehr als nur das, was vor neben und hinter und zu sehen ist. Es geht darum, wie es wurde und wie es sich verändert und wie es dazu kommen konnte, dass Populationen  mehr oder weniger kleinräumig zusammenleben in ihren Abfolgen der Generationen. Weshalb passt das alles zusammen ...

Was soll beobachtet werden -  beobachten beginnt meist mit den Augen ... natürlich erleben wir die Natur beim Wandern und beim Rasten auch noch anders;

Licht

Licht von Wäldern

Licht von Wiesen

Lichtveränderungen in den Jahreszeiten


Sonnenlicht strahlt in die Landschaft und dann indirekt in unsere Augen und wir erkennen, was dort ist, nah und fern - und in geringem Ausmass erleben wir sehend, genau beobachtend, auch teilweise den Zustand der Wälder, Wiesen, Moore und ueber die Textur noch weiteres

doch, was bedeutet dieses Licht ...



Mikroskopisch 

Was erkennen wir wirklich, wenn wir Wälder und Wiesen spontan erblicken, sehen?

 Was wir sehen, sind <<Botschaften>> der Moleküle. Moleküle, die Substanz der Pflanzen und des Wassers und der Luft und des Bodens. An das "Licht dieser Moleküle"  sind wir uns gewöhnt - wir können dem nicht ausweichen und solches Licht ist Teil unser alltäglichen Erfahrung 

 

 

Die meisten Erdbeobachtungssatelliten erfassen Bilder mit Frequenzbändern multispektral

Weshalb sollen wir solches nicht auch bei der Erdbeobachtung tun?





Weshalb nicht noch tiefer naturwissenschaftlich vorstossen - bis zur molekularen Skala
wenn Sie das interessiert, dann clicken Sie hier:
Lebensraum in verschiedenen Wellenlängen

 

weitere WEB-Seiten der Stiftung für Naturwissenschaft und Gesellschaft  sind in Vorbereitung
sie sind abhängig von der Einführung von GPSways

GPSways wird Ihnen weitere naturwissenschaftliche  Einblicke in die Lebensräume der Innerschweiz geben


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